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Über das Projekt
Die Rahmenbedingungen für die Pflege verändern sich spürbar: Die Bevölkerung wird älter, gleichzeitig steigt der Bedarf an Unterstützung und Pflege. Zugleich verschärft sich der Fachkräftemangel, was vielerorts zu Versorgungsengpässen, längeren Wartezeiten und einer zunehmenden Belastung von Pflegepersonal und Angehörigen führt.
Auch familiäre Unterstützungsstrukturen geraten unter Druck – etwa durch berufliche Mobilität und Wegzug. Immer häufiger sind Kommunen gefordert, Lösungen zu finden, wenn Versorgungslücken entstehen oder Übergänge zwischen verschiedenen Angeboten nicht reibungslos funktionieren.
Gleichzeitig fehlen vielerorts noch geeignete Steuerungsinstrumente, um die Pflegeversorgung vor Ort systematisch zu planen und weiterzuentwickeln. Zuständigkeiten sind oft fragmentiert, Daten liegen nicht gebündelt vor und sozialräumliche Unterschiede werden bislang nur unzureichend berücksichtigt.
Das Projekt setzt genau hier an: Es unterstützt Kommunen dabei, ihre Handlungsmöglichkeiten zu stärken und die Pflegeversorgung vor Ort aktiv, vorausschauend und bedarfsgerecht zu gestalten.
Programm „Servicestelle kommunale Pflegestrukturplanung Thüringen“, umgesetzt durch das IKPE e.V.
Inhalt: Modellphase und Prozessbegleitung von Kommunen
Projektziel: Thüringer Kommunen bei der Umsetzung zu einer Pflegestrukturplanung begleiten. Unterstützung bei regionalspezifischer Analyse der Bedarfe und Angebote zur pflegerischen bzw. pflegepräventiven Versorgung in der Kommune
Förderung: Gefördert aus Mitteln des Landes Thüringen (TMSGAF) und in gleicher Höhe aus Mitteln des Spitzenverbandes Bund der Pflegekassen nach § 123 SGB XI.
Projektlaufzeit: Bis zum 31.12.2028.
Wissenschaftliche Evaluation des Modellvorhabens "Servicestelle kommunale Pflegestrukturplanung Thüringen" zu kommunalen Handlungsspielräumen, Verstetigung und Übertragbarkeit
Verantwortliche Personen:
Prof. Dr. Katharina Rädel-Ablass, IU Internationale Hochschule, Campus Leipzig, katharina.raedel-ablass(at)iu.org
Prof. Dr. Theresa Hilse-Carstensen, ASH Berlin, hilse-carstensen(at)ash-berlin.eu
Thema und Fragestellung:
Von der Modellkommune in die Fläche - Wie entwickeln und verankern Kommunen eine bedarfsorientierte Pflegestrukturplanung und welche Erkenntnisse lassen sich daraus für die Verstetigung und die flächendeckende Übertragbarkeit ableiten? Der Gegenstand der Evaluation umfasst zwei Schwerpunkte:
1. Fokus auf die Modellkommunen: Handlungsspielräume und Wege bei der Entwicklung einer kommunalen Pflegestrukturplanung
2. Verstetigung und Übertragbarkeit: Einordnung der Ergebnisse aus den Modellkommunen gem. §124 SGB XI
Förderung: Gefördert aus Mitteln des Landes Thüringen (TMSGAF) und in gleicher Höhe aus Mitteln des Spitzenverbandes Bund der Pflegekassen nach § 123 SGB XI.
Die Pflegestrukturplanung ist ein strategischer Ansatz, mit dem Kommunen die Pflegeversorgung vor Ort systematisch analysieren und weiterentwickeln. Ziel ist es, bedarfsgerechte, gut erreichbare und langfristig tragfähige Angebote zu schaffen.
Im Kern geht es darum, ein klares Bild der aktuellen Situation zu gewinnen: Welche Angebote gibt es bereits? Wo bestehen Versorgungslücken? Wie entwickeln sich die Bedarfe in Zukunft?
Auf dieser Grundlage werden gemeinsam mit relevanten Akteuren Ziele definiert und konkrete Maßnahmen entwickelt. So entsteht ein abgestimmter Plan, der Orientierung für politische Entscheidungen und die Weiterentwicklung der lokalen Infrastruktur bietet.
Pflegestrukturplanung ist dabei kein einmaliger Schritt, sondern ein kontinuierlicher Prozess. Sie hilft Kommunen, Veränderungen frühzeitig zu erkennen, Angebote gezielt anzupassen und die Zusammenarbeit vor Ort zu stärken.
Die Servicestelle unterstützt Kommunen in Thüringen dabei, eine eigene Pflegestrukturplanung aufzubauen und umzusetzen. Sie begleitet den gesamten Prozess fachlich und methodisch – von der ersten Bestandsaufnahme bis zur Entwicklung konkreter Maßnahmen.
Dazu gehört zunächst die Unterstützung bei der Analyse der Ausgangssituation: Gemeinsam mit den Kommunen werden relevante Daten zusammengetragen, ausgewertet und in ein verständliches Lagebild überführt. Darauf aufbauend begleitet die Servicestelle die Entwicklung von Zielen, Handlungsfeldern und passgenauen Lösungen für die jeweilige Region.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Prozessbegleitung: Durch Workshops, moderierte Gespräche und Beteiligungsformate werden unterschiedliche Perspektiven eingebunden und abgestimmt. Gleichzeitig fördert die Servicestelle die Vernetzung zwischen Kommunen, Pflegeanbietern und weiteren relevanten Akteuren.
Ergänzt wird das Angebot durch wissenschaftliche Unterstützung und den gezielten Austausch von Erfahrungen – sowohl zwischen den Modellkommunen als auch darüber hinaus. So entstehen übertragbare Ansätze, die langfristig zur Weiterentwicklung der Pflegeversorgung in Thüringen beitragen können.
Service- und Beratungsstelle
Begleitung und Beratung der Modellkommunen
- Unterstützung durch methodische Modelle zu Bedarfsanalysen und Netzwerkstrukturen
- Planungsansätze zu Pflegestrukturen
- Weiterentwicklung bedarfsgerechter Versorgungsmodelle
- Förderung interkommunaler Zusammenarbeit und Vernetzung
Beratung der Institutionen
- Zusammenarbeit mit dem Land Thüringen (TMSGAF) und den Pflegekassen
- Einbindung zentraler Akteure auf Landesebene
- Entwicklung eines landesweiten Rahmens für evidenzbasierte Pflegestrukturplanung, inklusive Handlungsempfehlungen
Wissenstransfer und formative Weiterentwicklung
- systematische Weitergabe von Erkenntnissen
- Austausch mit bundesweiten Akteuren
- Überführung von Erkenntnissen in Fachdiskurse und Wissenschaft
- interkommunaler Netzwerkaufbau und partizipative Projektsteuerung
Das Institut für kommunale Planung und Entwicklung e.V. (IKPE) ist ein im Jahr 2014 gegründeter gemeinnütziger Verein. Als An-Institut ist das IKPE direkt an die Fachhochschule Erfurt angebunden. Es entwickelte sich aus einer langjährigen Kooperation zwischen Vertreterinnen und Vertretern der Thüringer Kommunen, der Ministerien und der Wissenschaft.
Das IKPE unterstützt Thüringer Kommunen bei sozialen Planungs- und Entwicklungsprozessen. Ziel ist es, Städte, Gemeinden und Landkreise dabei zu begleiten, auf gesellschaftliche Veränderungen fundiert und vorausschauend zu reagieren.
Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht die Entwicklung praxisnaher Lösungen für aktuelle und zukünftige Herausforderungen – etwa im Umgang mit sich wandelnden Bedarfen in der Bevölkerung oder steigenden Anforderungen an Steuerung und Effektivität in der Kommunalverwaltung.
Wir bieten unabhängige und wissenschaftlich fundierte Unterstützungsleistungen, die eng an den konkreten Bedingungen vor Ort ausgerichtet sind. Dazu zählen insbesondere Bedarfsanalysen, strategische Beratung sowie die Begleitung von Planungs- und Entwicklungsprozessen, vor allem in den Bereichen Sozial- und Bildungswesen.
Ein zentrales Anliegen ist dabei die Verbindung von Wissenschaft und Praxis: In enger Zusammenarbeit mit politischen und fachlichen Akteuren entwickeln wir tragfähige Ansätze, die im kommunalen Alltag umsetzbar sind und nachhaltig wirken.
Kommunen
Die Modellkommunen und Netzwerkkommunen im Projekt „Servicestelle kommunale Pflegestrukturplanung Thüringen“ bilden die Vielfalt kommunaler Strukturen im Freistaat ab. Sie stehen exemplarisch für unterschiedliche demografische Entwicklungen, infrastrukturelle Voraussetzungen und Herausforderungen in der Pflegeversorgung.
Durch die Auswahl verschiedener Raumtypen – von ländlich geprägten Regionen über gemischt strukturierte Landkreise bis hin zu urbanen Zentren – entstehen im Projekt vielfältige Perspektiven auf die Weiterentwicklung kommunaler Pflegestrukturen. Gemeinsam ermöglichen die Kommunen einen differenzierten Blick auf die Herausforderungen und Entwicklungsmöglichkeiten der Pflegeversorgung in Thüringen.
Ziel ist es, übertragbare Erkenntnisse zu gewinnen und praxisnahe Ansätze zu entwickeln, die auch für andere Kommunen in Thüringen nutzbar sind.
Die Modellkommunen bilden den Kern der wissenschaftlichen Begleitung und Evaluation nach § 124 SGB XI. In ihnen werden die Umsetzungsprozesse, Steuerungslogiken und Wirkungen des Modellvorhabens vertieft untersucht und dokumentiert.
Aufgabenprofil:
- aktive Umsetzung des Modellvorhabens
- stellen Daten und Erfahrungen für die Evaluation bereit
- nehmen an Netzwerk- und Transferformaten teil
- dokumentieren systematisch Prozesse und Umsetzungserfahrungen
Die Netzwerkkommunen sind Teil des Gesamtvorhabens, ohne unmittelbar Gegenstand der vertieften wissenschaftlichen Evaluation nach § 124 SGB XI zu sein. Es ist keine vollumfängliche Umsetzung einer eigenständigen Pflegestrukturplanung erforderlich oder vorgesehen.
Aufgabenprofil:
- Beteiligung erfolgt veranstaltungsbezogen nach vorhandenen personellen Möglichkeiten, ohne Konflikt zu bestehenden Förderlogiken
- nehmen punktuell an Austauch-, Qualifizierungs- und Transferformaten teil
- einzelne Vorhabenelemente können adaptiert und erprobt werden
Mehrwert des zweistufigen Modells
Das zweistufige Beteiligungsmodell ermöglicht:
- eine methodische handhabbare wissenschaftliche Evaluation
- die Konzentration der vertieften Begleitung auf drei Kommunen
- zugleich aber die Einbindung weiterer interessierter Kommunen
- einen erweiterten Wissenstransfer innerhalb Thüringens
- den Aufbau eines belastbaren kommunalen Lern- und Entwicklungsnetzwerks
- sowie eine spätere Skalierbarkeit erfolgreicher Ansätze
Modellkommunen
Landkreis Greiz
Der Landkreis Greiz liegt im Osten Thüringens und ist als Flächenlandkreis überwiegend ländlich geprägt. Mit zahlreichen kleineren Städten und Gemeinden sowie einer vergleichsweise geringen Bevölkerungsdichte steht der Landkreis exemplarisch für viele strukturelle Herausforderungen im ländlichen Raum. Die Einwohnerzahl des Landkreises Greiz beläuft sich auf rund 94.000.
Zugleich ist der Landkreis von einer deutlichen Bevölkerungsrückgangsdynamik betroffen und steht unter hohem demografischen Druck. Diese Entwicklung wirkt sich unmittelbar auf die Pflegeversorgung aus und macht den Landkreis Greiz zu einem besonders herausfordernden Modellfall für die Gestaltung tragfähiger Versorgungsstrukturen unter schwierigen Rahmenbedingungen.
Im Rahmen des Projekts „Servicestelle kommunale Pflegestrukturplanung Thüringen“ bringt der Landkreis Greiz diese spezifischen Herausforderungen ein. Ziel ist es, unter den gegebenen strukturellen Voraussetzungen Lösungen zu entwickeln, die eine wohnortnahe Versorgung sichern, bestehende Angebote besser vernetzen und Versorgungslücken frühzeitig adressieren.
Stadt Jena
Die Stadt Jena ist ein bedeutender Wissenschafts- und Technologiestandort in Thüringen und zählt rund 110.000 Einwohner*innen. Als kreisfreie Stadt mit urbanem Raum und hoher Infrastrukturdichte verfügt Jena über vielfältige institutionelle Steuerungsmöglichkeiten und ein breit ausgebautes Angebot im Gesundheits- und Sozialbereich.
Im Vergleich zu vielen anderen Regionen weist Jena eine jüngere Bevölkerungsstruktur und eine vergleichsweise geringere Pflegebedürftigkeit auf. Gleichzeitig entstehen auch hier neue Anforderungen an die Weiterentwicklung und Verzahnung bestehender Versorgungsstrukturen.
Als Modellkommune bietet Jena damit ein wichtiges Gegenbild zu ländlich geprägten Regionen und erweitert die Perspektive innerhalb des Projekts. Ziel ist es, unter den Bedingungen eines urbanen Raums Ansätze für eine integrierte, strategisch gesteuerte Pflegeversorgung zu entwickeln und Vergleichsmöglichkeiten für unterschiedliche kommunale Ausgangslagen zu schaffen.
Landkreis Nordhausen
Der Landkreis Nordhausen befindet sich im Norden Thüringens und vereint städtische und ländliche Strukturen. Er ermöglicht damit die Betrachtung unterschiedlicher Versorgungsbedingungen innerhalb einer Region. Die Region ist geprägt durch die Kreisstadt Nordhausen als wirtschaftliches und infrastrukturelles Zentrum sowie durch umliegende, teils dünn besiedelte Räume. Die Einwohnerzahl des Landkreises beträgt rund 81.000.
Diese unterschiedlichen Ausgangsbedingungen stellen besondere Anforderungen an die Planung und Organisation der Pflegeversorgung. Während in städtischen Bereichen eine größere Angebotsvielfalt besteht, sind in ländlicheren Teilen insbesondere Erreichbarkeit, Vernetzung und die Sicherstellung von Versorgungsangeboten zentrale Themen.
Als Modellkommune im Projekt verfolgt der Landkreis Nordhausen das Ziel, diese unterschiedlichen Strukturen systematisch in den Blick zu nehmen und eine abgestimmte, bedarfsgerechte Pflegestrukturplanung zu entwickeln. Dabei stehen die bessere Koordination bestehender Angebote sowie die Stärkung regionaler Versorgungsnetzwerke im Fokus.
Netzwerkkommunen
Ilm-Kreis
Der Ilm-Kreis liegt in der Mitte Thüringens und weist als mittelgroßer Landkreis eine ausgewogene Mischung aus städtischen und ländlichen Strukturen auf. Diese Vielfalt macht den Ilm-Kreis zu einem repräsentativen Beispiel für typische Rahmenbedingungen vieler Thüringer Regionen.
Durch seine Lage und Struktur bietet der Landkreis einen hohen Modellcharakter und ermöglicht die Betrachtung unterschiedlicher Versorgungsanforderungen innerhalb eines zusammenhängenden Raums. Gleichzeitig bestehen gute Voraussetzungen, um Ansätze der Pflegestrukturplanung auf andere Kommunen zu übertragen.
Als Netzwerkpartner bringt der Ilm-Kreis seine Erfahrungen in den fachlichen Austausch ein und profitiert zugleich vom Wissenstransfer im Projekt. Ziel ist es, Impulse für die eigene Weiterentwicklung zu gewinnen und übertragbare Lösungsansätze aktiv mitzugestalten.
Landkreis Hildburghausen
Der Landkreis Hildburghausen liegt im Süden Thüringens und ist überwiegend ländlich geprägt. Die Region ist durch kleinere Städte und Gemeinden sowie eine vergleichsweise geringe Bevölkerungsdichte gekennzeichnet.
Diese strukturellen Rahmenbedingungen stellen besondere Anforderungen an die Sicherstellung einer wohnortnahen Pflegeversorgung. Themen wie Erreichbarkeit, Fachkräftesicherung und die Vernetzung bestehender Angebote spielen eine zentrale Rolle.
Als Netzwerkpartner bringt der Landkreis Hildburghausen diese Perspektive in das Projekt ein. Durch den Austausch mit den Modellkommunen und anderen Beteiligten sollen praxisnahe Ansätze identifiziert werden, die auch unter ländlichen Bedingungen tragfähig und umsetzbar sind.
Kreis Weimarer Land
Der Landkreis Weimarer Land befindet sich in der Mitte Thüringens und gehört zu den mittelgroßen Landkreisen des Freistaats. Die Region verfügt über vergleichsweise günstige infrastrukturelle Ausgangsbedingungen und eine solide Versorgungsbasis.
Diese Voraussetzungen bieten eine gute Grundlage, um bestehende Strukturen gezielt weiterzuentwickeln und neue Ansätze der Pflegestrukturplanung zu erproben. Gleichzeitig ermöglicht die Lage im zentralen Thüringen eine gute Vernetzung mit umliegenden Regionen.
Als Netzwerkpartner bringt das Weimarer Land seine Perspektiven in den fachlichen Austausch ein und nutzt die Projektergebnisse, um eigene Planungs- und Entwicklungsprozesse weiter zu stärken. Ziel ist es, bewährte Ansätze aufzunehmen und auf die regionalen Gegebenheiten zu übertragen.
Team
Ulrike Scheit, M.A.
Projektleitung
Ulrike Scheit ist seit Februar 2026 Projektleiterin der „Thüringer Pflegestrukturplanung“. Als studierte Gerontologin und ausgebildete Pflegefachkraft vereint sie wissenschaftliche Expertise in der Pflegeforschung mit langjähriger praktischer Erfahrung als Pflegefachkraft in ambulanten und stationären Einrichtungen.
E-Mail: ulrike.scheit(at)ikpe-erfurt.de
Telefon: 0361 30257 611
Josefine Strüning, M.Sc.
Prozessbegleitung
Josefine Strüning ist studierte Soziologin und Urbanistin und arbeitet seit September 2023 im IKPE e.V. Seit November 2025 verstärkt sie das Team der „Thüringer Pflegestrukturplanung“ als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Prozessbegleitung. Berufliche Erfahrung bringt sie u.a. aus dem Bereich der Stadt- und Raumplanung mit.
E-Mail: josefine.strüning(at)ikpe-erfurt.de
Telefon: 0361 30257 612
Christin Kley, M.Mel., M.A.
Prozessbegleitung
Christin Kley hat mehrere Masterabschlüsse in den Bereichen Philosophie, Angewandte Ethik und Medizin-Ethik-Recht. Sie verfügt über berufliche Erfahrung als Fachreferentin beim Fachverband Drogen und Suchthilfe e.V., als Projektkoordinatorin bei der AIDS-Hilfe Thüringen e.V. sowie als Leiterin eines Integrationszentrums der Stiftung Leuchtfeuer. Frau Kley ist seit April 2024 wissenschaftliche Mitarbeiterin am IKPE e.V. und seit November 2025 im Bereich der Prozessbegleitung der „Thüringer Pflegestrukturplanung“ tätig.
E-Mail: christin.kley(at)ikpe-erfurt.de
Telefon: 0361 30257 608
Katja Schmidt, M.A.
Öffentlichkeitsarbeit
Katja Schmidt ist als studierte Medienwissenschaftlerin seit Juni 2024 am IKPE e.V. als Assistentin der Geschäftsführung angestellt. Seit November 2025 begleitet sie das Projekt „Thüringer Pflegestrukturplanung“ im Bereich Öffentlichkeitsarbeit. Berufliche Erfahrung bringt sie u. a. aus der Unternehmenspraxis in mittelständischen Unternehmen mit, wo sie in der Assistenz der Geschäftsführung auch kommunikative und organisatorische Aufgaben verantwortete.
E-Mail: katja.schmidt(at)ikpe-erfurt.de
Telefon: 0361 30257 606
Impressionen
Materialien
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Informationsblatt serkoP
Details anzeigen
Beschreibung
Projektinformationsblatt zum Projekt "Servicestelle kommunale Pflegestrukturplanung Thüringen"Dateiname: Infoblatt serkoP.pdf